Johann Zechmeister · Painting · Malerei
Painting · Malerei
EN
Johann Zechmeister’s painting moves between figuration, expressive gesture and abstraction. Line, colour and spontaneous painterly marks shape his works. Drawing forms an essential element of his practice, often combined with overpainting, layering and fragmentary imagery. His figurative compositions draw on observations of everyday life and transform them into open, expressive pictorial narratives. His artistic practice encompasses painting and drawing and has been exhibited since the 1970s. His 2014 exhibition at Galerie arToxin was titled Painting and Drawing.
DE
Johann Zechmeisters Malerei bewegt sich zwischen Figuration, expressiver Gestik und Abstraktion. Linie, Farbe und spontane malerische Setzungen prägen seine Arbeiten. Die Zeichnung bildet ein wesentliches Element seines Schaffens und verbindet sich häufig mit Übermalungen, Schichtungen und fragmentarischen Bildmotiven. Seine figurativen Kompositionen greifen Beobachtungen des Alltags auf und überführen sie in offene, expressive Bildgeschichten. Sein künstlerisches Schaffen umfasst Malerei und Zeichnung und ist seit den 1970er-Jahren in Ausstellungen dokumentiert. 2014 zeigte die Galerie arToxin die Ausstellung Malerei und Zeichnung.
Artistic Context · Künstlerischer Kontext
EN
Zechmeister studied in the class of Karl Fred Dahmen at the Academy of Fine Arts Munich. Dahmen’s class encompassed painting, object art and graphics and was characterised by an engagement with expressive abstraction, materiality and experimental artistic processes.
DE
Zechmeister studierte in der Klasse von Karl Fred Dahmen an der Akademie der Bildenden Künste München. Dahmens Klasse umfasste Malerei, Objektkunst und Grafik und war von der Auseinandersetzung mit expressiver Abstraktion, Materialität und experimentellen künstlerischen Prozessen geprägt.
Exhibitions · Ausstellungen
EN
His exhibition history extends from the 1970s to the present and includes presentations at the Galerie der Künstler in Munich, including Debutanten in 1986, as well as numerous solo and group exhibitions in Munich and other cities. His practice has been presented in both gallery and institutional contexts.
DE
Seine Ausstellungsgeschichte reicht von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart und umfasst unter anderem Präsentationen in der Galerie der Künstler in München, darunter Debutanten 1986, sowie zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in München und anderen Städten. Seine Arbeiten wurden sowohl im Galeriekontext als auch in institutionellen Ausstellungen gezeigt.
Artistic Position · Künstlerische Position
EN
Zechmeister’s work is characterised by the tension between precise drawing and spontaneous painterly intervention. Human figures, animals and everyday situations recur as motifs, while black-and-white passages, intense colour and layered pictorial structures create shifting relationships between observation and imagination.
DE
Zechmeisters Arbeiten sind geprägt von der Spannung zwischen präziser Zeichnung und spontaner malerischer Setzung. Menschliche Figuren, Tiere und Alltagssituationen kehren als Motive wieder, während Schwarz-Weiß-Partien, intensive Farbigkeit und geschichtete Bildstrukturen wechselnde Beziehungen zwischen Beobachtung und Imagination erzeugen.
Die zeitgenössische Ausstellungsbeschreibung bestätigt insbesondere die zentrale Rolle der Zeichnung sowie die Verbindung von Zeichnung, Übermalung, Schichtung und figurativer Bildsprache.
Sources · Quellen
Galerie Klaus Lea – Johann Zechmeister
Galerie Klaus Lea – Johann Zechmeister
Johann Zechmeister – Künstlerwebsite
zechmeister.org
Johann Zechmeister – Ausstellungsinformation / Galerie arToxin, München
Karl-Fred-Dahmen-Archiv – Absolventen
Karl-Fred-Dahmen-Archiv – Absolventen
Deutsche Nationalbibliothek – Johann Zechmeister: Malerei und Zeichnung, 2014
Deutsche Nationalbibliothek – Ausstellung 2014
BBK München und Oberbayern – Ausstellungsarchiv der Galerie der Künstler
BBK München – Ausstellungsarchiv 1977–2014
BBK München und Oberbayern – Publikationsarchiv
BBK München – Publikationsarchiv